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		<title>Parodontitis on UV-Lampe direkte</title>
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				<title>Mechanismen der Infrarotstrahlung bei der Reduzierung proinflammatorischer Zytokine im Rahmen der Parodontalbehandlung</title>
				<link>http://uv-lamp-direct.com/de/posts/mechanisms-of-infrared-radiation-in-reducing-pro-inflammatory-cytokines-for-periodontal-treatment/</link>
				<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 14:22:15 +0800</pubDate>
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				<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Verwendung von Infrarotstrahlen zur Linderung der Zahnfleischentzündung&lt;/strong&gt;&#xA;Bei der Behandlung von Parodontitis werden spezielle Infrarotwellen eingesetzt, um die Entzündung im Zahnfleisch in den Griff zu bekommen. Es geht dabei nicht nur darum, die Hautoberfläche zu erwärmen – vielmehr wird Energie tief in das Gewebe gesendet, damit sich das Zahnfleisch besser gegen die Infektion wehren kann.&#xA;&lt;strong&gt;Die Entzündung unter Kontrolle bringen&lt;/strong&gt;&#xA;So funktioniert es: Das Infrarotlicht dringt in das Zahnfleischgewebe ein und erreicht die tiefer liegenden Parodontalbänder. Dort suchen wir nach bestimmten Proteinen – TNF-α und IL-1β –, die eigentlich als „Brennstoff“ für Schwellungen und Gewebeschäden dienen. Durch die Verwendung von Infrarotenergie können wir die Zellen dazu bringen, diese Proteine herzustellen. Sobald das geschieht, hört der Zerstörungsprozess auf. In diesem Moment beginnt das Gewebe wieder zu heilen.&#xA;&lt;strong&gt;Anwendung in der Praxis&lt;/strong&gt;&#xA;Aber Achtung: Infrarotstrahlen sind keine Wunderwaffe. Man kann sie nicht einfach allein verwenden. Am besten werden sie in Kombination mit einer Zahnreinigung und einem Root-Planing angewandt. Zuerst entfernen wir den bakteriellen Biofilm. Danach kommt die Infrarottherapie zum Einsatz, um die Schwellung schneller abklingen zu lassen. Die sanfte Wärme fördert die Blutzirkulation, wodurch Schadstoffe aus dem Gewebe gelöst werden und frischer Sauerstoff zugeführt wird. Wenn man die Infrarottherapie direkt nach der Reinigung anwendet, spürt man, dass das Zahnfleisch viel schneller beruhigt wird.&#xA;&lt;strong&gt;Die Herausforderung&lt;/strong&gt;&#xA;Natürlich ist das eine Art Balanceakt. Man muss auf die Dosis achten. Wenn man die Intensität zu hoch setzt, besteht die Gefahr, die empfindliche Schleimhaut im Mund zu verbrennen. Das Ziel ist es, die Energie bis ins Alveolarknochen zu bringen, ohne die Oberfläche zu schädigen. Deshalb braucht man Geräte, mit denen man Zeit und Entfernung genau steuern kann. Dabei ist eine präzise Justierung des Senders sowie eine ruhige Hand erforderlich.&lt;/p&gt;</description>
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